Corona – es gibt keine Rückkehr zur “Normalität”

Wir werden das Corona-Virus nicht ausrotten können,
wir werden mit ihm leben müssen!

In der Evolution gilt das Prinzip "Survival of the Fittest", die besten Überlebenschancen haben also jene, die sich am besten anpassen können!

Unsere Lebensumstände haben sich einschneidend verändert,
die "alte" Normalität wird nicht zurückkehren.
Wir müssen uns der "neuen" Normalität anpassen, wenn wir weiterleben wollen.

Viele fragen, wann Corona denn “vorbei sein wird” und alles wieder zur “Normalität” zurückkehrt. Niemals!

Das Corona-Virus wird uns noch lange begleiten. Wir haben über 200 Jahre gebraucht um die Pocken auszurotten, also wird es wohl einige Jahre brauchen, bis uns die “Ausrottung” bei Covid gelingen kann. Die Aussichten dafür sind trübe, waren wir doch bisher nicht in der Lage die relativ simple Influenza aus unserer Welt zu verbannen, ganz zu schweigen von HIV und Tuberkolose.
Seien wir dennoch optimistisch! Die Wissenschaft wird uns wohl helfen, einige Schlachten gegen die Pandemie und schlussendlich auch den “Krieg” gegen Corona zu gewinnen.

Unsere Lebenswelt hat sich verändert und wir müssen dem Prinzip “Survival of the Fittest” folgen, uns an die geänderten Lebensumstände anpassen und eine “neue” Normalität gestalten.
“Das Überleben der am besten angepassten Individuen” fordert von jedem Einzelnen von uns sich anzupassen und eigenverantwortlich zu handeln. Sich nur auf die Obrigkeit zu verlassen wäre wohl fahrlässig.

Die “Regierenden” dieser Welt sind zu Reagierenden geworden, die den Gegebenheiten mehr oder minder hilf- und planlos gegenüber stehen. Umgeben von Experten und “Experten”, die einander munter widersprechen, setzen sie Maßnahmen, die für die Bevölkerung teilweise schwer verständlich sind, deren Erfolgskontrolle vernachlässigt wird und in hektischem Aktivismus zu neuen Maßnahmen führen.

Schlechte Kommunikation und inkonsequentes Handeln führen zu Vertrauensverlust der Politik und zum Ignorieren der Verordnungen. So meint z.B. Guido Tartarotti im Kurier vom 2020-12-12:

Erwartungsgemäß hat die Politik unseren Hausarrest beendet. Wir dürfen raus, um das Geld, das uns noch übrig geblieben ist, in den heimischen Wirtschaftskreislauf zu pumpen. Ich befürchte ja, dass wir die jetzige Freiheit noch teuer bezahlen werden: Weihnachtsshoppingirrsinn, Anstellen in der Schlange beim Massentest und dann fröhliches Clusterbasteln im Familienkreis an den Feiertagen könnten die ideale Voraussetzung sein, Mitte Jänner 20.000 Neuinfektionen pro Tag zu haben und danach in einen wirklich harten Lockdown geschickt zu werden, mit echten Ausgangssperren.

Aber auch die Bevölkerung ist zum Grossen Intelligenztest aufgerufen, um die Frage “Sind die Österreicher zu einem Volk von heillosen Idioten herabgesunken?” mit nein beantworten zu können.

Das chinesische Zeichen für Krise setzt sich aus den Silben: Gefahr und Chance zusammen.
Suchen wir doch die Chancen an diesem Wendepunkt!
Denk positiv – bleib negativ!

Für einen weltoffenen Entdeckungsreisenden ist die Donaustadt aber eine nahezu unerschöpfliche Quelle vielfältiger Eigenschaften und Szenarien!

Medienspiegel:
2020-12-13 Sind die Österreicher zu einem Volk von heillosen Idioten herabgesunken – Klaus Woltron – Kronen Zeitung
2020-11-19 Coronavirus: Wo die Krise auch eine Chance ist – FOCUS
2020-03-17 Corona: Eine Chance für die (Um)Welt? – Innovation Origins
2020-03-26 Die Welt nach Corona – Matthias Horx

P.S.: Ende des Hausarrests - Tartarotti

Erwartungsgemäß hat die Politik unseren Hausarrest beendet. Wir dürfen raus, um das Geld, das uns noch übrig geblieben ist, in den heimischen Wirtschaftskreislauf zu pumpen. Ich befürchte ja, dass wir die jetzige Freiheit noch teuer bezahlen werden: Weihnachtsshoppingirrsinn, Anstellen in der Schlange beim Massentest und dann fröhliches Clusterbasteln im Familienkreis an den Feiertagen könnten die ideale Voraussetzung sein, Mitte Jänner 20.000 Neuinfektionen pro Tag zu haben und danach in einen wirklich harten Lockdown geschickt zu werden, mit echten Ausgangssperren.So einen Lockdown hätte ich als Kind gern gehabt. Ich weiß noch, wie unangenehm ich es fand, dass von einem Kind erwartet wurde, soziale Aktivitäten mit anderen Kindern zu verrichten. Ich mochte die anderen Kinder nicht, ich fand sie grob, gemein und ziemlich dumm. Und ich fand, dass sie schlecht rochen, weshalb ich weder mit ihnen spielen, noch mit ihnen raufen wollte.

Ich war als Kind am meisten zufrieden, wenn man mich einfach in Ruhe ließ. Ich spielte am liebsten alleine. Zu diesem Zweck erfand ich meine eigenen Spiele. Zum Beispiel „Skifahren“. Dazu zeichnete ich mir auf einem Blatt Papier einen Riesentorlaufkurs, den ich mit der rechten Hand und einem Bleistift „abfuhr“, während ich mit der linken Hand und einer Stoppuhr die Zeit nahm. Damit konnte ich mich stundenlang beschäftigen. Ein anderes Spiel hieß „Skispringen“, dazu baute ich aus Büchern und Sesseln Schanzen und ließ meine Matchboxautos drüberfahren. Manchmal spielte ich auch Schach oder „Mensch ärgere dich nicht“ gegen mich selbst, oder erfand gleich neue Brettspiele, in denen es meistens um Krieg und Schlachten ging.

Mein Lieblingsspiel war „Feuer“: Ich zeichnete Städte auf Papier und übermalte sie dann mit einer Feuersbrunst. Ich weiß, das klingt seltsam – aber es wurde dennoch ein sehr friedlicher Mensch aus mir.

2020-12-12 Ich wollte als Kind am liebsten meine Ruhe habenGuido Tartarotti – Kurier

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