Letzte Nocht, woa a schware Partie fia mi …

... und schuld daran ist Thomas Stipsits!

Seine Kopftuchmafia hatte mich in den Krallen!

Angefangen hat der Freitagabend mit dem zufälligen Einschalten des Studio 2, in dem Thomas Stipsits seinen neuen Krimi “Uhudlerverschwörung” promotete.

Während der Werbepausen des “verpflichtenden“ Dancing Stars Event begann die Suche nach dem neuen Buch – die Uhudler Verschwörung. Während “Was gibt es Neues”, wo Stipsits – wie üblich farbenfroh gekleidet – auftrat, wurde ich bei Thalia fündig. Alles was Thomas Stipsits geschrieben hatte, wurde flugs gekauft, heruntergeladen und auf den e-reader transferiert.

Nach kurzem Schmökern in “Das Glück hat einen Vogel” kippte ich in seinen ersten Krimi, Kopftuchmafia, hinein – ein fataler Schritt!
Die ersten Seiten machten neugierig, spannend ging es weiter und dann kam der “Dragee Keksi Moment”: Wenn ich nur aufhör’n könnt’…
Konnt’ ich aber nicht! Bis halb vier in der Früh’ hatte mich die Kopftuchmafia ans Lesegerät gefesselt, um mich dann zufrieden und entspannt zu entlassen.

Es “woa ka schware Partie fia mi” – spannend, leichtfüßig, aber auch tiefsinnig führte mich “Schiffi” durch Stegersbach und Stinatz, ließ mich in menschliche Abgründe blicken und erwies sich schlussendlich als ein erfolgreicher Unauffälliger, der abseits der Norm agiert und ungewöhnlich menschlich die Freundschaft hochhält.

FAZIT: Danke Thomas, mit diesem Buch hast du mir ein paar Stunden Spannung und Nachdenklichkeit geschenkt.
Na ja, eigentlich hab’ ich mir’s ja gekauft 😉 Trotzdem Danke!

Demnächst geht’s an die “Uhudler-Verschwörung”, die hoffentlich ähnliches Lesevergnügen bereiten wird.

P.S.: Die grandiose Idee, ein Rezept am Buchende anzuhängen, hast du wahrscheinlich von Johannes Mario Simmel “geborgt” – oder doch geklaut? 🙂
Es hat nur einen, für mich schmerzlichen Fehler: das Rezept für die “Erdäpfelsauce mit Rindfleisch” ist nicht vorhanden 🙁

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