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Grosspudel-Rudel

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Pudel-Wurf
Heute hat “New Hope of Vienna Highlights” 6 Welpen zur Welt gebracht. 4 Hündinnen und 2 Rüden – einer davon war unser Yoda! Der stolze Vater ist ” Colour Kaschmir Grooth von der Silbermöwe* ”

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JA
… und die tödliche Attacke eines American Staffordshire Terriers auf eine Joggerin in dieser Woche zeigt wieder, wie groß dieses Hundeproblem ist.
Natürlich werden sich Hundebesitzer beim Lesen dieser Zeilen ärgern, schließlich ist der eigene Hund ein „Engel“, ein „Familienhund“ und sowieso das herzigste Tier, das auf Gottes Erde weilt. Aber wie wir am Montag erleben mussten, gibt es keine Garantie für das sanfte Gemüt des eigenen Hundes.
„Elmo“, der Hund, der die 60-Jährige tödlich verletzte, galt als Vorzeige-Tier. Er hatte mehrere Wesenstests absolviert, die ihm vor Kurzem eine positive Prognose auf Lebenszeit ausstellten. Er durfte daher als Zuchtrüde eingesetzt werden. Bilder, welche die Züchter auf sozialen Netzwerken posteten, zeigten Elmo als Familienhund mit lustiger Weihnachtsmann-Haube und Hunde-Bademantel.
Ob die Besitzerinnen ihn in Trainings „scharf“ machten, ist noch nicht endgültig geklärt. Selbst wenn er so eine Ausbildung absolviert hätte, hätte es keine Konsequenzen für seine Haltung gehabt. Und auch wenn die Gesetze ebenso „scharf“ wären wie die Hunde – man kann nicht in ein Tier hineinschauen, egal, wie gut es überprüft wird. Das Argument der Hundefreunde nach der Attacke ist nun, dass immer der Mensch Schuld hat, wenn so etwas passiert. Und das stimmt auch, ändert aber nichts an diesem Problem.
Die Zucht von Kampfhunden sollte generell verboten werden. Dann muss kein Mensch mehr sterben und an die Hundefreunde: Dann muss auch kein Hund mehr eingeschläfert werden.
Birgit Seiser, Chronik

NEIN
…und die friedliche Koexistenz von Mensch und Hund zeigt das auch. Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Er will gefallen, begleiten, Trost spenden, ist Kompagnon, Spielgefährte und Arbeitstier, assistiert den Menschen, sucht nach Verschütteten, findet Krebs, Drogen und Verlaufene, hütet, schützt, hält fit und lindert Einsamkeit und soziale Isolation. Die Geschichte von Hund und Mensch ist 30.000, vielleicht sogar 100.000 Jahre alt – Hunde sind Teil unserer Gesellschaft. Das Problem, so heißt es, ist immer am anderen Ende der Leine. Und wer genau hinschaut, kann das fallweise auch tatsächlich sehen. Verhaltensauffällige, gestörte Hunde sind von ihren Menschen so gemacht. Sie werden über Generationen falsch gezüchtet, weil die aggressivsten und stärksten mit jedem Mal kreuzen noch aggressiver und stärker werden. Man hält sie unter miesen Bedingungen, in Käfigen, im Keller, und „sozialisiert“ sie nicht oder völlig falsch. Ihre angezüchteten Charakterfehler werden dann noch in fragwürdigen Hunde-„Trainings“ verstärkt: man brüllt sie nieder, schlägt auf sie ein, hetzt sie auf Menschen, macht sie scharf und heizt ihr Aggressionspotenzial weiter an. Zum Gefallen ihrer Züchter und Halter, die sich dadurch erhöhen und glauben, selbst stärker zu sein. Diese erbärmlichen Kreaturen haben nichts gemein mit unseren friedlichen, freundlichen Familienhunden. Und sie gehören – so leid sie mir tun – auch nicht in die Gesellschaft. Aber Hundeproblem haben wir deshalb noch lange keines. Sandra Baierl, JOB/IMMO/Mobilität


 

Männererziehung (30)  


Die Männer-Dressur-Tipps aus der Hundeschule:
01. Hören Sie auf, zu nörgeln und herumzuschreien! 

Wir meinen immer, wenn wir an jemandem herumkritisieren und uns über irgendetwas lautstark aufregen (Stichwort: herumliegende Socken, Handtücher, Schuhe etc), ändert das etwas. Falsch!
Das schürt nur Aggressionen.

Hundetrainer wissen, dass man anders, mit viel mehr Ruhe zum Ziel kommt:
Ignorieren Sie das, was Sie stört, und belohnen Sie dafür das, was Sie mögen!

Das heißt, ein Extra-Kuss, wenn er seine Sachen wegräumt. Davon will er mehr und wird bald ganz von selbst seinen Kram ordentlich wegpacken.
02. Fühlen Sie sich in die andere Gattung hinein. 

Das macht es leichter, zu verstehen, was er mag und was nicht, und Sie merken schnell, wie Sie an ihn herankommen.
Beispiel: Die Fernbedienung ist nun mal sein Territorium. Oder die Einstellung der Bässe, der Höhen und Tiefen an der Stereoanlage.
Bleiben Sie relaxt und suchen sich Ihre eigenen Reviere.

Er ist ein Morgenmuffel? Legen Sie gemeinsame Termine oder Pläne eben auf den späteren Vormittag.
Hundetrainer wissen: Es ist nicht gut, ein Lebewesen zu automatisieren. Akzeptieren Sie gewisse Eigenheiten!
Wenn es um Kleinigkeiten geht, kann man auch Zugeständnisse machen. Der Erfolg wird verblüffend sein!
03. Ignorieren Sie schlechtes Benehmen. 

Hundetrainer wissen: Je öfter man schlechte Angewohnheiten einfach nicht zur Kenntnis nimmt,
desto schneller lässt das Tier sie einfach bleiben. Funktioniert auch beim Mann.

Er stellt mal wieder die ganze Wohnung auf den Kopf, weil er seinen Schlüssel / seine Unterlagen / sein Handy nicht findet? Die müffelnden Socken stapeln sich überall, nur nicht im Wäschekorb?
Sitzen Sie es aus, ignorieren Sie es tapfer, beschäftigen Sie sich demonstrativ mit anderen Dingen.
Er wird seine Sachen plötzlich auch alleine finden und die Socken irgendwann von selbst entsorgen.

Und denken Sie an Punkt 1 ! Die Belohnung!
04. Loben! Guter Junge! 

Die Basis eines jeden Hundetrainers: Das ausgiebige Lob, wenn etwas geklappt hat.

Ihr Mann rast beim Autofahren nicht am äußersten Limit über die Autobahn, sondern drosselt das Tempo von selbst?
Er hat es geschafft, sein T-Shirt nach dem Training in den Wäschekorb zu befördern?
Vielleicht hat er sogar sein benutztes Geschirr ganz von selbst in den Geschirrspüler verfrachtet?

Zeigen Sie Ihre Begeisterung!
Er wird überrascht sein über das positive Feedback und die Anerkennung, und bald klappt das noch viel öfter.
05. Locken Sie ihn mit etwas. 

Das Prinzip ist ganz einfach: Du kriegst das, aber nur, wenn du dies dafür tust.

Hundetrainer arbeiten schon immer damit. Wenn der Hund brav “Platz” macht, kriegt er ein Leckerli, zum Beispiel.
Das Leckerli bei Amy Sutherlands Mann war die Aussicht auf leckere Fleischbällchen in einem Möbelhaus.
Natürlich erst, nachdem er einen Samstagnachmittag mit ihr in demselben verbracht hatte. Das wirkt nicht immer.

Aber was bestimmt wirkt, ist ein leckeres, selbst gekochtes Dinner, mit der Aussicht auf einen ganz speziellen Nachtisch. Natürlich erst, wenn die Deckenlampe angebracht ist, die seit Wochen im Karton darauf wartet.
06. Arbeiten Sie Schritt für Schritt. 

Verlangen Sie nicht alles auf einmal von ihm.
Fangen Sie mit Kleinigkeiten an und erwarten Sie nicht zu viel am Anfang.
Wenn Sie ihn überschütten mit Ihren Anliegen, wird ihn das nur verwirren und er wird vermutlich auf stur schalten.

Wie bei der Hundedressur braucht es immer das richtige Quentchen Fingerspitzengefühl, wann Sie weiter gehen können.
07. Nehmen Sie nichts zu persönlich. 

Wir Menschen neigen dazu, alles auf uns zu beziehen.
Wenn der Hund unsere nagelneuen Stiefel zerkaut, beschuldigen wir ihn aus unserer (berechtigten) Wut heraus der Boshaftigkeit.
Falsch! Ihm ist doch gar nicht klar, was er da anrichtet. Bleiben Sie cool.

Und wenn Ihr Göttergatte seine stinkenden Klamotten in der Wohnung verteilt, macht er das nicht, um Sie zu ärgern oder weil er Sie nicht liebt. Er denkt nur überhaupt nicht drüber nach.

Und wir erinnern uns wieder an Punkt 1.
08. Seien Sie nicht dominant. 

Wir versuchen viel zu oft, uns gegenüber anderen zu behaupten, unser Territorium abzustecken und dem anderen zu zeigen, wo es lang geht.

Hundetrainer wissen, dass man das nicht übertreiben darf.
Das soll nicht heißen, dass Sie sich unterordnen sollen.
Aber es sollte ein gewisses Gleichgewicht erhalten bleiben, und in jeder Beziehung geht es schließlich auch um Liebe und Respekt und nicht darum, wer der Boss ist.
09. Achten Sie auf den richtigen Moment. 

Hundetrainer versuchen niemals, mit einem Tier zu arbeiten, wenn dieses einen schlechten Tag hat.

Leider passiert es uns in unserer Beziehung oft, dass wir den denkbar ungünstigsten Moment für eine Grundsatzdiskussion wählen.
Wenn er einen schlechten Tag im Büro hatte oder wegen irgendetwas traurig ist, müssen wir nicht noch mit Beziehungsproblemen ankommen.
Auch wenn wir unter PMS leiden oder einfach schlechte Laune haben, sollten wir das nicht an ihm auslassen.

Tiere wie Menschen lernen nichts, wenn Sie in schlechter Verfassung sind.
10. Deuten Sie die Signale richtig. 

Ein Tiertrainer kann niemals seine Aufmerksamkeit abschweifen lassen.
Sobald er ein winziges Zeichen übersieht oder falsch deutet, kann das weit reichende Konsequenzen haben.
Ein Trainer kann nicht herumstehen und hoffen, dass der aufgehetzte Hund schon nicht beißen wird.

Auf unsere Gattung Mann bezogen heißt das zum Beispiel:
Wenn Sie keine Chance haben, ins Badezimmer zu kommen, weil er es sich dort erstmal eine halbe Stunde lang mit seinen Zeitschriften gemütlich macht, gilt Folgendes:
Achten Sie auf die Zeichen! Sobald er sich abends ungefähr zur Bettgehzeit auf die Suche nach Lesestoff macht, seien Sie schneller!
Flitzen Sie ins Bad und machen sich fertig, dann haben Sie danach Zeit und Ruhe, noch fernzusehen oder Emails zu schreiben. Und er kann sich im Bad aufhalten, so lange er will.


Barrique Erinnerungen (31)  


Barriques ErinnerungenIndex
2002 – Wie ich “entstand”  

Meine Mutter Halli – eigentlich
“Halli-Galli vom Fünfknopfturm”

und mein Vater
“Golden Akim von Briwebuh”

  und herausgekommen
sind wir “sexy sechs”


haben’s auf Geheiß meiner menschlichen “Großmutter” Gabi miteinander getrieben
(was immer das heißen mag)

 

Pudel
Pudel
Pudel


Da waren wir also – die “sexy sechs”: Bijou, Bonnie, Bea und Beryll – Mädchen igitt igitt –  und 2 Männer, Brutus und ich, Barrique.

Geboren wurden wir am 9. März 2002 und das scheint ein ganz besonderes Datum zu sein,
denn vor Jahr(zehnten) wurde Peter am gleichen Tag geboren – das Schicksal musste uns zusammen führen!

hallo
00
2002 – Wie ich zu Renate und Peter kam  

Renate und Peter hatten beschlossen, nachdem Peter in Pension gegangen wäre, einen Hund in die Familie aufzunehmen.
Nach langen Recherchen haben sie sich für einen Großpudel – auch Königspudel genannt – entschieden, was sie als besonders kluge und sympathische Menschen ausweist.

Wir sind ja wirklich königlich, denn
  • Der Großpudel – auch Königspudel genannt – gilt als sehr intelligenter und treuer Familienhund, der gesellig, folgsam und neugierig ist. Die Erziehung des Großpudels macht, da er sehr lernwillig ist, in der Regel keine Probleme.
    Aber wir wissen auch ob WIR WOLLEN oder nicht! ;-))

  • Großpudel sind gute Wächter und beschützen ihre Familie und deren Eigentum. Dabei sind sie nicht aggressiv, sondern aufgeschlossen, umgänglich und umkompliziert mit Kindern.

  • Der Großpudel ist sehr intelligent und hat ein inneres Gespür für Situationen, die er auf seine liebenswerte Art ausnutzen kann – oohh yesss!.
    Er ist ‚seinem’ Menschen treu ergeben. Seine Liebe ist grenzenlos.

  • Der Großpudel schätzt Menschen mit Fingerspitzengefühl, Fantasie und Humor. Als Hund mit Esprit und brillanten Fähigkeiten wurde er zum Begleiter bedeutender Persönlichkeiten.

  • Auch wenn sie heute die häufigste Begleithundrasse in Deutschland sind, sollte der Jagdtrieb, gerade beim Großpudel, auf keinen Fall unterschätzt werden.
    (Frauchen und Herrchen nicken bedeutungsvoll.)

  • Selbst das Leben in der Großstadt ist für ihn kein Problem.

  • UND: wir verlieren keine Haare – ideal für Putzmuffel und Allergiker!


Woher ich das da oben alles weiß?
Peter ist sehr wissbegierig und will immer alles genau wissen.
Dazu recherchiert er im Internet, hat viele, viele Bücher gelesen und steigt zum Leidwesen von Frauchen mit dreckigen Schuhen auf das Sofa, um sich in Meyers Lexikon die letzte Gewissheit zu holen.

Aber ich schweife ab – und ich fürchte das wird noch sehr, sehr oft passieren 🙂

Meine Menschen hatten eine Grosspudeldame aus Deutschland ausgeguckt, die keine “Schickimickilöwenschur” trug (Gaby verzeih mir bitte, ich weiß, dass verblendete Kampfrichter darauf stehen, du aber viel vernünftiger bist und uns naturbelassene Hunde sein lässt – danke!), sondern eine schicke Sportschur trug.
Leider war die Pudelhündin krank geworden und konnte keine Babys mehr bekommen.

So haben die beiden weiter gesucht und fanden die Grosspudel vom Herzogshut.
Dies ist ein Beweis, dass es den großen Pudel da oben gibt, der über uns wacht!

Ich war zwar schon jemanden versprochen, aber Renate und Peter konnten in langem Gespräch Gaby davon überzeugen, dass ich bei ihnen den richtigen Platz finden würde.

Vielleicht hat auch Peters Geburtstag den Ausschlag gegeben, denn er ist – wie ich – am 9. März geboren!

Vorsätze hin oder her, in Pension/nicht in Pension – wurrrscht, das ist ein Zeichen des Schicksals!

Ein paar Wochen später fuhr ich mit meinen Menschen nach Wien in ein großes Haus mit einem großen Garten und einem großen, tiefen Teich.

02
2002 04 06 – Die erste Begegnung  
hugo

“Der Großpudel ist sehr intelligent und hat ein inneres Gespür für Situationen,
die er auf seine liebenswerte Art ausnutzen kann”
oohh yesss!

… mmmmm,
die schmeckt gar nicht schlecht! Pudel
,,, schwupps
– und schon gewonnen! Pudel
… und den Miesepeter
überzeugen wir auch noch! Pudel
GESCHAFFT!!!!!!!!

  Pudel
 
  Pudel
da können Mami und “Omi” doch recht stolz auf mich sein!!!
03
2002 05 25 – Die Reise nach Wien  

Wann holen die eigentlich die kleinen Racker?

Pudel

… Na endlich!

Pudel

Na, die ist aber lieb!

Pudel

… im Zwiegespräch

Pudel

… dem muss man gleich zeigen
wer der Chef ist!

Pudel

… dann ist er freundlich …

Pudel

… und sieht es ein!


… noch letzte Anweisungen!
 

Pudel

Die Kleinen gehen weg …

Pudel

… schade, jetzt ist’s so leer hier.

Pudel

04
2002 05 25 / 26 ius primae noctis – Die erste Nacht  

“Das Recht der ersten Nacht” bedeutet ursprünglich etwas ganz anderes,
aber in der ersten Nacht und auch noch in ein paar darauf folgenden Nächten
ging es nun tatsächlich um die Ausübung von Feudalrechten.

Wiewohl sich die beiden für ihr neues Familienmitglied sehr gut vorbereitet hatten, wie u.a. die Checklist Barrique٭ zu beweisen scheint, spricht Herrchens Tagebuch der ersten Nächte eine etwas andere Sprache:

23:30
Barrique und Frauchen sind müde. Renate fallen schon die Augen zu,
Pudel


Barrique liegt – alle viere von sich gestreckt – mitten im Wohnzimmer.
Gott sei Dank er schläft dann – natürlich nicht in der Box.
Konzilium – Ergebnis: Barrique wird in die Box getragen mit Leckerli bestochen, hineingeschubst, Tür zu – Sieg!!!!???
23:35
zaghaftes sich zum creszendo steigerendes Jaulfiepbellen eines 12 Wöchigen – ignorieren, ignorieren, ignorieren!
Wunder: Stille in der Box – 5 Minuten warten – Barrique herausholen, loben.
B. glücklich, Frauchen glücklich im Bad, Hund auf Badematte – Frauli Füße wärmend.
24:00
Herrchen noch einen Schnaps, B. – mit Leckerli bestochen – in die Box verfrachtet, Kurzjaul – Ruhe. Sieg!!!!????
Mittels Zeichensprache Verständigung über Schlafplatzverteilung: Renate ins Obergeschoß, Leitrüde mit Schnaps vorm Computer.
00:05
B. Jaulen, Bellen – LR Nein!! B. still, LR Zigarette Sieg?!


00:12
B. ansatzloses lautes Bellen LR ignoriert, B. verschärft, LR ignoriert, B. insistiert.
LR denkt an Frau und Nachbarn – nein, neiN, neIN, nEIN, NEIN!!! B. resigniert. Sieg?!


00:31
LR vorm Computer eingenickt, B. attackiert mit BellJaul, LR kontert mit NEIN! – Ruhe


00:39
LR hundemüde, B. attackiert erneut, allerdings scheint er bereits müde zu sein.
LR mühsames, 3-fach NEIN . durch heftiges Gähnen gehandicapt, dennoch Ruhe sieg?? JA!!


00:43
NeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiN !!! Ruhe

01:02
heftige Attacke von B. LR weckt Nachbarn und Frauchen durch heftiges, 4-faches NEIN.
B. scheint mit seiner Erziehung des LR zufrieden zu sein – schläft.


01:04
LR rollt sich am Teppich vorm Kamin – nur nicht an der BOX vorbei!!
(B. könnte geweckt werden) – ein und nimmt ‘ne Mütze Schlaf.
05:27
Herrchen wacht auf, hustet, B. wird – dadurch?? – geweckt und bellt sich die Seele aus dem Leib – LR wacht vollends auf.
Frauchen erscheint erlöst Barrique aus dem Kerker – Garten, großes Lacki, großes Lob große Freude.
LR geht ins eigene Bett. Hund 2 und Hund 3 (B.) schlafen bis 08:00 gemeinsam vorm Kamin.


10:07
LR – tw. ausgeschlafen – hört Hund 2 Rapport ab:
Futter gegeben
Garten gegangen
Produziertes Häufchen ausgiebig gelobt
10:18
mit Befreierin ins Bad, Kerkermeister (LR) wird tw. ignoriert, doch dann wieder freundlicher behandelt.
Herrin des Futters wird auf Schritt und Tritt begleitet (verfolgt), Wache vor der Badezimmertür (Frauchen will sich störungsfrei behübschen) Winselattacken, sanftes Frauchen-Nein.
Spielangebot von LR wird ignoriert.
Boxentraining durch Frauchen vor Einkaufstour, LR vorm Computer.
Mit Ochsenziem bestochen 45 Sekunden in der Box – Leckerlietransport in den Wintergarten – zufriedenes Kauen.
Schon wieder stört LR!! Nimmt Barrique das Leckerli weg – erster Stellungskrieg – B. knurrt, bellt;
LR setzt sich durch, Leckerli in der Box, B. auch!!
Mehrfache Wiederholung der Boxenstoppübung ohne Krieg – fein für alle.
Frauchen bereitet sich auf Einkaufen vor.
B. realisiert ungewohnten Vorgang, kommt zum Rudel.
Hund 1 und Hund 2 aus dem Haus, kurz Ruhe, sanftes Fiepen aus dem Haus,

Pudel

LR kehrt zurück, B. ist beruhigt und schläft dann unter(!) der offenen Pendeltür
(die ihn eigentlich aus dem Wohnzimmer fernhalten soll) ein.

Solche und ähnliche Nächte sollten sich noch mehrfach wiederholen – bis zum 14.06.

05
2002 05 25 – Wien, Wien nur du allein …  


… könntest die Stadt meiner Träume sein – wenn es die BOX nicht gäbe!!!!!!!!!   Doch davon später.
Der der Garten ist recht groß und die Hütte ist auch nicht übel.
Also schnell mal markieren, dass ich da bin und dann hinein ins Haus.
Gemütlich und viele Teppiche zum anpinkeln und anknappern.

Störend ist nur die Western-Salon-Tür, die das Vorzimmer vom Teppich bedeckten Wohnzimmer trennt
– für meinereins wird es wahrscheinlich kein wirkliches Hindernis sein, das wird der, der sich für den Leitrüden hält, schon noch merken.
Ein kurzer aufmunternder Blick schon führt mich Renate ins Teppich-Paradies.

Um Himmels willen, was ist denn das???

Die BOOOXXX !!!!!

Pudel
Pudel
Pudel

Pudel
Pudel
Pudel

Davor muss Renate mich beschützen!!

GESCHAFFT!!!!!!!!

06

Männererziehung (30)  


Die Männer-Dressur-Tipps aus der Hundeschule:
01. Hören Sie auf, zu nörgeln und herumzuschreien! 

Wir meinen immer, wenn wir an jemandem herumkritisieren und uns über irgendetwas lautstark aufregen (Stichwort: herumliegende Socken, Handtücher, Schuhe etc), ändert das etwas. Falsch!
Das schürt nur Aggressionen.

Hundetrainer wissen, dass man anders, mit viel mehr Ruhe zum Ziel kommt:
Ignorieren Sie das, was Sie stört, und belohnen Sie dafür das, was Sie mögen!

Das heißt, ein Extra-Kuss, wenn er seine Sachen wegräumt. Davon will er mehr und wird bald ganz von selbst seinen Kram ordentlich wegpacken.
02. Fühlen Sie sich in die andere Gattung hinein. 

Das macht es leichter, zu verstehen, was er mag und was nicht, und Sie merken schnell, wie Sie an ihn herankommen.
Beispiel: Die Fernbedienung ist nun mal sein Territorium. Oder die Einstellung der Bässe, der Höhen und Tiefen an der Stereoanlage.
Bleiben Sie relaxt und suchen sich Ihre eigenen Reviere.

Er ist ein Morgenmuffel? Legen Sie gemeinsame Termine oder Pläne eben auf den späteren Vormittag.
Hundetrainer wissen: Es ist nicht gut, ein Lebewesen zu automatisieren. Akzeptieren Sie gewisse Eigenheiten!
Wenn es um Kleinigkeiten geht, kann man auch Zugeständnisse machen. Der Erfolg wird verblüffend sein!
03. Ignorieren Sie schlechtes Benehmen. 

Hundetrainer wissen: Je öfter man schlechte Angewohnheiten einfach nicht zur Kenntnis nimmt,
desto schneller lässt das Tier sie einfach bleiben. Funktioniert auch beim Mann.

Er stellt mal wieder die ganze Wohnung auf den Kopf, weil er seinen Schlüssel / seine Unterlagen / sein Handy nicht findet? Die müffelnden Socken stapeln sich überall, nur nicht im Wäschekorb?
Sitzen Sie es aus, ignorieren Sie es tapfer, beschäftigen Sie sich demonstrativ mit anderen Dingen.
Er wird seine Sachen plötzlich auch alleine finden und die Socken irgendwann von selbst entsorgen.

Und denken Sie an Punkt 1 ! Die Belohnung!
04. Loben! Guter Junge! 

Die Basis eines jeden Hundetrainers: Das ausgiebige Lob, wenn etwas geklappt hat.

Ihr Mann rast beim Autofahren nicht am äußersten Limit über die Autobahn, sondern drosselt das Tempo von selbst?
Er hat es geschafft, sein T-Shirt nach dem Training in den Wäschekorb zu befördern?
Vielleicht hat er sogar sein benutztes Geschirr ganz von selbst in den Geschirrspüler verfrachtet?

Zeigen Sie Ihre Begeisterung!
Er wird überrascht sein über das positive Feedback und die Anerkennung, und bald klappt das noch viel öfter.
05. Locken Sie ihn mit etwas. 

Das Prinzip ist ganz einfach: Du kriegst das, aber nur, wenn du dies dafür tust.

Hundetrainer arbeiten schon immer damit. Wenn der Hund brav “Platz” macht, kriegt er ein Leckerli, zum Beispiel.
Das Leckerli bei Amy Sutherlands Mann war die Aussicht auf leckere Fleischbällchen in einem Möbelhaus.
Natürlich erst, nachdem er einen Samstagnachmittag mit ihr in demselben verbracht hatte. Das wirkt nicht immer.

Aber was bestimmt wirkt, ist ein leckeres, selbst gekochtes Dinner, mit der Aussicht auf einen ganz speziellen Nachtisch. Natürlich erst, wenn die Deckenlampe angebracht ist, die seit Wochen im Karton darauf wartet.
06. Arbeiten Sie Schritt für Schritt. 

Verlangen Sie nicht alles auf einmal von ihm.
Fangen Sie mit Kleinigkeiten an und erwarten Sie nicht zu viel am Anfang.
Wenn Sie ihn überschütten mit Ihren Anliegen, wird ihn das nur verwirren und er wird vermutlich auf stur schalten.

Wie bei der Hundedressur braucht es immer das richtige Quentchen Fingerspitzengefühl, wann Sie weiter gehen können.
07. Nehmen Sie nichts zu persönlich. 

Wir Menschen neigen dazu, alles auf uns zu beziehen.
Wenn der Hund unsere nagelneuen Stiefel zerkaut, beschuldigen wir ihn aus unserer (berechtigten) Wut heraus der Boshaftigkeit.
Falsch! Ihm ist doch gar nicht klar, was er da anrichtet. Bleiben Sie cool.

Und wenn Ihr Göttergatte seine stinkenden Klamotten in der Wohnung verteilt, macht er das nicht, um Sie zu ärgern oder weil er Sie nicht liebt. Er denkt nur überhaupt nicht drüber nach.

Und wir erinnern uns wieder an Punkt 1.
08. Seien Sie nicht dominant. 

Wir versuchen viel zu oft, uns gegenüber anderen zu behaupten, unser Territorium abzustecken und dem anderen zu zeigen, wo es lang geht.

Hundetrainer wissen, dass man das nicht übertreiben darf.
Das soll nicht heißen, dass Sie sich unterordnen sollen.
Aber es sollte ein gewisses Gleichgewicht erhalten bleiben, und in jeder Beziehung geht es schließlich auch um Liebe und Respekt und nicht darum, wer der Boss ist.
09. Achten Sie auf den richtigen Moment. 

Hundetrainer versuchen niemals, mit einem Tier zu arbeiten, wenn dieses einen schlechten Tag hat.

Leider passiert es uns in unserer Beziehung oft, dass wir den denkbar ungünstigsten Moment für eine Grundsatzdiskussion wählen.
Wenn er einen schlechten Tag im Büro hatte oder wegen irgendetwas traurig ist, müssen wir nicht noch mit Beziehungsproblemen ankommen.
Auch wenn wir unter PMS leiden oder einfach schlechte Laune haben, sollten wir das nicht an ihm auslassen.

Tiere wie Menschen lernen nichts, wenn Sie in schlechter Verfassung sind.
10. Deuten Sie die Signale richtig. 

Ein Tiertrainer kann niemals seine Aufmerksamkeit abschweifen lassen.
Sobald er ein winziges Zeichen übersieht oder falsch deutet, kann das weit reichende Konsequenzen haben.
Ein Trainer kann nicht herumstehen und hoffen, dass der aufgehetzte Hund schon nicht beißen wird.

Auf unsere Gattung Mann bezogen heißt das zum Beispiel:
Wenn Sie keine Chance haben, ins Badezimmer zu kommen, weil er es sich dort erstmal eine halbe Stunde lang mit seinen Zeitschriften gemütlich macht, gilt Folgendes:
Achten Sie auf die Zeichen! Sobald er sich abends ungefähr zur Bettgehzeit auf die Suche nach Lesestoff macht, seien Sie schneller!
Flitzen Sie ins Bad und machen sich fertig, dann haben Sie danach Zeit und Ruhe, noch fernzusehen oder Emails zu schreiben. Und er kann sich im Bad aufhalten, so lange er will.


Daheim (01)  


Wo brennts?

Kategorie
DejaOffice syncronisieren 
Check ResASUS_4W am PC und am Handy
Öffne DejaOffice am PC – DejaOffice am Handy – click “Sync”

ggf. vorher DeajOffice Sttings – Advanced – Applications
bei allen “Wipe before … Häckchen setzen” – OK – Ok-. Sync
Kalender, Termine sync
Proramm am PC läßt sich nicht schliessen 
Rechtsclick auf Taskleiste
Taskmanager wählen
Rechtsclick auf “eingefrorenes” Programm
Task beenden anclicken
ggf. Taskmanager schießen
Computer
Konto Renate im minus? 
von anderen Konten überweisen
Konto überziehen
bar einzahlen
Finanzen
Photovoltaik  

Wenn nur das rote Licht unterhalb des Wechselrichters blinkt, ist nur die WLAN-Verbindung unterbrochen, wenn die grünen Lichter auf dem Wechselrichter und der Batterie leuchten, dann ist die Anlage in Betrieb. Wenn nicht, dann:

AUS: Batterie aus (dauert bis zu 5min) waagrecht
Sicherung aus
Wechselrichter aus
EIN: Batterie ein senkrecht
Sicherung ein
Wechselrichter ein

Wenn die Anlage noch immer nicht läuft (keine grünen Lichter), dann muss der Solarist her:

Clemens Schiefert +43 676 944 55 64 https://www.schiefert.at
Photovoltaik
Stromausfall Strom
Kein WLAN am Handy?  
Eistellungen – Netzwerk&Internet – Internet anclicken
wenn ResASUS_4W verbunden, kein Internet zeigt, anclicken – entfernen
ResASUS_4W anclicken -Passwort 583 542 469 eingeben, dann müsste es mit dem Internet verbunden sein ;.)
Handy, WLAN
Photovoltaik mit WLAN verbinden 

Die Verbindung des Huawei SUN2000-10KTL-M1 Wechselrichters mit dem WLAN erfolgt in der Regel über die FusionSolar App und den integrierten Hotspot des Wechselrichters. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Vorbereitung
Stellen Sie sicher, dass der Wechselrichter eingeschaltet ist.
Laden Sie die FusionSolar App aus dem Google Play Store oder Apple App Store herunter.
Stellen Sie sicher, dass Sie das WLAN-Passwort Ihres Heimrouters griffbereit haben.

2. Verbindung mit dem Wechselrichter-Hotspot
Öffnen Sie die FusionSolar App.
Gehen Sie (ohne Anmeldung) auf das Menü (drei Punkte oben rechts) und wählen Sie Inbetriebnahme des Geräts (bzw. “Geräteinbetriebnahme”).
Scannen Sie den QR-Code auf der rechten Seite des Wechselrichters.
Falls die Verbindung nicht automatisch hergestellt wird, verbinden Sie Ihr Handy manuell mit dem WLAN des Wechselrichters (beginnt meist mit SUN2000-…).
Das Standardpasswort lautet: Changeme (mit großem C). – 0815dalmatiner –

3. WLAN Konfiguration (mit Heimnetzwerk verbinden)
Nach erfolgreicher Verbindung mit dem Wechselrichter erscheint ein Assistent.
Wählen Sie Einstellungen > Kommunikationsnetzwerk > WLAN-Verbindung.
Wählen Sie Ihr Heim-WLAN aus der Liste der verfügbaren Netzwerke aus.
Geben Sie das Passwort Ihres Heim-WLANs ein und klicken Sie auf Verbinden.
Überprüfen Sie, ob der Wechselrichter nun die Verbindung zum Router anzeigt (Verbindungsstatus: “Verbunden”).

4. Nachbereitung
Vergewissern Sie sich, dass die App eine Verbindung zum “Management System” (FusionSolar Portal) anzeigt.
Legen Sie sich für zukünftige Zugriffe ein eigenes Installateur-Passwort fest, falls Sie dazu aufgefordert werden (nicht mehr “00000a” oder “Changeme”).

Ordination (42 )


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